Dienstag, 3. März 2015

momo-App für die Gemeinde Mörschwil

Zweck der momo-App


Mörschwilerinnen und Mörschwiler können sich noch leichter begegnen und unterstützen einander unkompliziert, direkt und kostenlos. Hier können Sie einen Wunsch oder ein Angebot für eine Begegnung oder eine Unterstützung eintragen. Hier finden Sie Mörschwilerinnen und Mörschwiler, die gerne unterstützt würden oder solche, die sich für Mörschwilerinnen und Mörschwiler Zeit nehmen wollen und das anbieten, was sie am besten können und gerne tun. Nehmen Sie auf meinmomo.ch direkt Kontakt mit Mörschwilerinnen und Mörschwilern auf. Tauschen Sie sich aus über eine mögliche gegenseitige Unterstützung und vereinbaren Sie eine Begegnung. Vom gemeinsamen Spaziergang bis zur einfachen Handreichung in Haus und Garten ist vieles denkbar. Klären Sie miteinander, was Sie vom Anderen erwarten, so dass die Begegnung für beide ein Gewinn wird.



www.meinmomo.ch
Lanciert wurde die momo-App am 28. Februar 2015 mit einem Wettbewerb.

Danke fürs Teilen und Liken auf Facebook.











Ein Projekt der Stiftung Generationenkreis.
 

Stiftung www.generationenkreis.ch


 

Dienstag, 24. Februar 2015

Leitbild für Stein am Rhein

Klausurtagung mit konkreten Zielen


Das neue Leitbild für die Stadt Stein am Rhein soll im 1.Quartal 2015 verabschiedet werden. 
An einer ganztägigen Klausur hatte sich der Stadtrat mit dem Entwurf beschäftigt, der aus den Arbeitsgruppen und Orientierungsveranstaltungen im letzten Jahre hervorging.

Stein am Rhein mit Sicht auf den Alpstein mit Säntis

Im Entwurf sind die Ergebnisse aus den beiden öffentlichen Veranstaltungen sowie aus den sieben Arbeitsgruppen eingeflossen, die folgenden Themenschwerpunkten gewidmet sind: Arbeit, Wirtschaft und Tourismus; Gesundheit und Alter; Schule; Raumplanung und Mobilität; Freizeit; Politik, Verwaltung und Gemeindefinanzen; Umwelt und Energie.

Unter der Moderation von Wolfgang Himmel und Gallus Rieger von der translake GmbH fand noch im Dezember 2014 in Stein am Rhein eine ganztägige Klausur statt; anlässlich dieser Tagung hat der Stadtrat, die nach der zweiten Orientierungsveranstaltung von Ende Oktober vorliegenden Themen und Inhalte verdichtet sowie die Texte redaktionell überarbeitet.

An einer gemeinsamen Sitzung von Stadt- und Einwohnerrat von Mitte Januar werden alle Aspekte nochmals reflektiert und wo nötig angepasst. Das Leitbild soll noch im 1. Quartal 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt und in der Folge verabschiedet werden, ist das Ziel.


-> Link zum Leitbildprozess der Stadt Stein am Rhein
-> Link zum Singener Wochenblatt vom 4. Januar 2015
-> Link zur Website der translake GmbH



Mittwoch, 3. Dezember 2014

Generationenkreis in Mörschwil

«Mer lueget zunenand»


Als Ergebnis des Zukunfts-Kafis in Mörschwil hat sich eine Projektgruppe gebildet. Aus dieser heraus wird im Dezember oder Januar eine gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen, die generationsübergreifende Begegnungsmöglichkeiten für die Bevölkerung der Region schaffen möchte.

Arbeitsgruppe Generationenkreis

Die bevorstehende Gründung der Stiftung Generationenkreis entstand aus der Ideensammlung des Mörschwiler Zukunfts-Kafis im April 2014. Jungen und Älteren soll ein Raum geboten werden, der sich von herkömmlichen Bindungsformen unterscheidet. Eine Art familiäres Zusammenleben, um bedürfnisorientiert die Generationen verschmelzen zu lassen. Wir wollen ein familiäres Zusammenleben ohne Verwandtschaftszwang.

Geplant ist ein Generationenhaus, das zu einem festen Bestandteil des Mörschwiler Gesellschaftslebens werden soll. Auf Individualität und Freiraum soll mittels Wohnräumen Rücksicht genommen werden. Gemeinschaftsräume sollen dazu dienen, sich generationsübergreifend zu engagieren.


Dienstag, 14. Oktober 2014

FH Nordwestschweiz - Profil des Instituts Weiterbildung und Beratung

Umfeldentwicklung und strategische Ausrichtung

Das IWB der FHNW bietet Angebote für 30'000 Weiterbildungsbesucher/innen an. Welches Profil und welche strategische Ausrichtung ergeben sich aus dem Wachstum, dem sich rasch wandelnden Umfeld, den politischen Steuerungseingriffen der Trägerkantone sowie den bildungswissenschaftlichen Prämissen?

Eine Antwort bietet die Public Value Scorecard

 -> Link zur Präsentation

Planungsinstrumente zur demografischen Entwicklung in der Praxis

Referat und Podium am KGSt®-FORUM 2014 Dresden


Gemeinwesen, die ihre Zukunft aktiv planen und gestalten wollen, müssen die aus der demografischen Entwicklung ergebenden qualitativen und quantitativen Effekte berücksichtigen. Dafür bedarf es des Einsatzes verschiedener Erfassungs-, Analyse- und Planungsinstrumente, um den Ressourceneinsatz und die qualitative Ausrichtung des Verwaltungshandelns an der prognostizierten demografischen Entwicklung auszurichten.

Politische Planung im Kanton St.Gallen und im Schwarzwald-Baar-Kreis


Im Rahmen der Veranstaltung wurde dargestellt, welche Instrumente in welcher Form in der Praxis zum Einsatz gekommen sind.

-> Link zur Präsentation
-> Link zum KGSt-Forum 2014

Dienstag, 8. Juli 2014

Verwaltung innovativ und Gemeindetag Baden-Württemberg

Artikel zur Erarbeitung der Demografiestrategie im Schwarzwald Baar Kreis

Es wurde deutlich, dass die Fachgebiete Bildung, Infrastruktur sowie Wohn- und Raumplanung intensiver und interdisziplinär zusammenarbeiten müssen, um die kommenden Herausforderungen zu meister: ...


Bevölkerungsdynamik im Raum DACH+
 Lesen Sie in den Artikeln unter folgenden Links weiter.


-> Link zum Artikel in: Innovative Verwaltung 6/2014 Seite 14-16
-> Link zum Artikel in: Gemeindetag Baden-Württemberg 4/2014 Seite 164-166

Donnerstag, 3. Juli 2014

Gouverner c'est prévoir

Entwicklung der politischen Planung


La formule d'Emile de Girardin est bien connue, mais malheureusement, elle ne correspond pas toujours à la réalité.

Eine unendliche Geschichte neu erzählt

Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB)

Der Bundesrat hat im November 2013 die Botschaft NFB an das Parlament verabschiedet. Ziel ist es,
  • die Verwaltung wirtschaftlicher und wirksamer zu gestalten,
  • den Bundeshaushalt besser zu steuern und
  • eine an Ergebnissen orientierte Verwaltungsführung und -kultur zu fördern.
Das neue Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) lehnt sich an das Programm FLAG (Führung mit Leistungsauftrag und Globalbudget) an. Im Unterschied zu diesem soll das NFB allerdings in allen Einheiten zum Einsatz kommen. Die Einführung ist auf Anfang 2017 geplant.

Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten in den eidgenössichen Räten präsentierten wir die Eckwerte der politischen Planung im Kanton St.Gallen.

-> Link zur Präsentation
-> Link zur Medienmitteilung der Parlamentsdienste