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Sonntag, 18. Oktober 2015

Lehrveranstaltung über politsche Kultur an der Universität St.Gallen

Political culture: prospective decisions in face of concordance

Fragen nach politischer Legitimation und dem Zustandekommen von politischen Programmen sind aktueller denn je. Das Primat der Politik wird in Gesellschaft und Wirtschaft vor dem Hintergrund der Bewältigung von Megatrends – wie der Digitalisierung oder der demografischen Entwicklung – kritisch diskutiert. Partizipation und offene Systeme, die sich Crowdsourcing zu Nutze machen, sind vielversprechend. Vor diesem Hintergrund ist die Analyse von Erarbeitungsstrategien politischer Entscheide wegweisend für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung.

Politische Kultur im Spiegel der Öffentlichkeit
Die Veranstaltung stellt das Zustandekommen politischer Entscheide in Schweizer Exekutiven und deren politische Kultur ins Zentrum. Seit einigen Jahren sind verstärkte Anstrengungen sichtbar, interdisziplinäre und damit tragfähigere Entscheidungswege zu beschreiten. Um dies diskutieren zu können, gilt es, eine Bestandesaufnahme von Abläufen und historisch gewachsenen Strukturen vorzunehmen und diese mit heutigen Massstäben zu bewerten. Dabei kommt den unterschiedlichen Rationalitäten und deren Einfluss auf die Politik und die Verwaltung eine entscheidende Rolle zu.

Besuchen Sie "Politische Kultur: Weitsichtig entscheiden trotz Konkordanz" ab 23. Februar 2018
-> Link





Mittwoch, 6. Mai 2015

Internationales Wirtschaftskonzil

Über 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben heute am ersten internationalen Wirtschaftskonzil in Konstanz teilgenommen. Im Zentrum der ganztägigen Veranstaltung stand die internationale Zusammenarbeit.

Das erste internationale Wirtschaftskonzil wurde von Vertreterinnen und Vertretern der Kommission Wirtschaft der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK), den Kantonen Thurgau und St.Gallen, der Konzilstadt Konstanz, dem Land Baden-Württemberg sowie der Stadt Konstanz organisiert. Zahlreiche Wirtschaftsverbände und Institutionen unterstützten die Durchführung. Weitere Veranstaltungen unter dem Titel „Wirtschaftskonzil" sind geplant. Dort sollen die Ergebnisse weiter konkretisiert und schliesslich in nachhaltigen Verbesserungen sichtbar werden.



-> Link

Dienstag, 3. März 2015

momo-App für die Gemeinde Mörschwil

Zweck der momo-App


Mörschwilerinnen und Mörschwiler können sich noch leichter begegnen und unterstützen einander unkompliziert, direkt und kostenlos. Hier können Sie einen Wunsch oder ein Angebot für eine Begegnung oder eine Unterstützung eintragen. Hier finden Sie Mörschwilerinnen und Mörschwiler, die gerne unterstützt würden oder solche, die sich für Mörschwilerinnen und Mörschwiler Zeit nehmen wollen und das anbieten, was sie am besten können und gerne tun. Nehmen Sie auf meinmomo.ch direkt Kontakt mit Mörschwilerinnen und Mörschwilern auf. Tauschen Sie sich aus über eine mögliche gegenseitige Unterstützung und vereinbaren Sie eine Begegnung. Vom gemeinsamen Spaziergang bis zur einfachen Handreichung in Haus und Garten ist vieles denkbar. Klären Sie miteinander, was Sie vom Anderen erwarten, so dass die Begegnung für beide ein Gewinn wird.



www.meinmomo.ch
Lanciert wurde die momo-App am 28. Februar 2015 mit einem Wettbewerb.

Danke fürs Teilen und Liken auf Facebook.











Ein Projekt der Stiftung Generationenkreis.
 

Stiftung www.generationenkreis.ch


 

Dienstag, 14. Oktober 2014

FH Nordwestschweiz - Profil des Instituts Weiterbildung und Beratung

Umfeldentwicklung und strategische Ausrichtung

Das IWB der FHNW bietet Angebote für 30'000 Weiterbildungsbesucher/innen an. Welches Profil und welche strategische Ausrichtung ergeben sich aus dem Wachstum, dem sich rasch wandelnden Umfeld, den politischen Steuerungseingriffen der Trägerkantone sowie den bildungswissenschaftlichen Prämissen?

Eine Antwort bietet die Public Value Scorecard

 -> Link zur Präsentation

Planungsinstrumente zur demografischen Entwicklung in der Praxis

Referat und Podium am KGSt®-FORUM 2014 Dresden


Gemeinwesen, die ihre Zukunft aktiv planen und gestalten wollen, müssen die aus der demografischen Entwicklung ergebenden qualitativen und quantitativen Effekte berücksichtigen. Dafür bedarf es des Einsatzes verschiedener Erfassungs-, Analyse- und Planungsinstrumente, um den Ressourceneinsatz und die qualitative Ausrichtung des Verwaltungshandelns an der prognostizierten demografischen Entwicklung auszurichten.

Politische Planung im Kanton St.Gallen und im Schwarzwald-Baar-Kreis


Im Rahmen der Veranstaltung wurde dargestellt, welche Instrumente in welcher Form in der Praxis zum Einsatz gekommen sind.

-> Link zur Präsentation
-> Link zum KGSt-Forum 2014

Dienstag, 8. Juli 2014

Verwaltung innovativ und Gemeindetag Baden-Württemberg

Artikel zur Erarbeitung der Demografiestrategie im Schwarzwald Baar Kreis

Es wurde deutlich, dass die Fachgebiete Bildung, Infrastruktur sowie Wohn- und Raumplanung intensiver und interdisziplinär zusammenarbeiten müssen, um die kommenden Herausforderungen zu meister: ...


Bevölkerungsdynamik im Raum DACH+
 Lesen Sie in den Artikeln unter folgenden Links weiter.


-> Link zum Artikel in: Innovative Verwaltung 6/2014 Seite 14-16
-> Link zum Artikel in: Gemeindetag Baden-Württemberg 4/2014 Seite 164-166

Donnerstag, 3. Juli 2014

Gouverner c'est prévoir

Entwicklung der politischen Planung


La formule d'Emile de Girardin est bien connue, mais malheureusement, elle ne correspond pas toujours à la réalité.

Eine unendliche Geschichte neu erzählt

Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB)

Der Bundesrat hat im November 2013 die Botschaft NFB an das Parlament verabschiedet. Ziel ist es,
  • die Verwaltung wirtschaftlicher und wirksamer zu gestalten,
  • den Bundeshaushalt besser zu steuern und
  • eine an Ergebnissen orientierte Verwaltungsführung und -kultur zu fördern.
Das neue Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) lehnt sich an das Programm FLAG (Führung mit Leistungsauftrag und Globalbudget) an. Im Unterschied zu diesem soll das NFB allerdings in allen Einheiten zum Einsatz kommen. Die Einführung ist auf Anfang 2017 geplant.

Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten in den eidgenössichen Räten präsentierten wir die Eckwerte der politischen Planung im Kanton St.Gallen.

-> Link zur Präsentation
-> Link zur Medienmitteilung der Parlamentsdienste
 

Freitag, 28. März 2014

Multirationales Public Management

Von Zielen und Treffern – Wie Politik und Verwaltung steuern: 4 Versuche


In öffentlichen Institutionen Ziele zu erreichen und Strategien umzusetzen erfordert multlirationales Management. Die Umsetzung der Strategie und der strategischen Ziele findet auf der operativen Ebene statt. Operative Ziele sind dem entsprechend meist kurzfristiger ausgelegt und konkreter definiert. Da auf operativer Ebene grundsätzlich Zielkonflikte bestehen können, ist es wichtig, dass sich operative Ziele hierarchisch den strategischen Zielen unterordnen. Nur so kann eine ganzheitliche Zielorientierung gewährleistet werden.

Verantwortungen in der Verwaltungsführung


Präsentation


-> Link auf Präsentation
 

Freitag, 6. Dezember 2013

Modellregion Bodensee für nachhaltige Entwicklung

Empfehlungen und Nachhaltigkeitspreis


Die Internationale Bodensee Konferenz versteht nachhaltige Entwicklung als eine Querschnittsaufgabe, die alle IBK-Gremien betrifft.



Eine von der Regierungschefkonferenz eingesetzte Projektgruppe aus Nachhaltigkeitsfachleuten und Vertretern der IBK-Kommissionen hat unter der Leitung von Dr. Gallus Rieger zwischen 2010 und 2012 Empfehlungen zur Integration der nachhaltigen Entwicklung in die Strukturen und Arbeit der IBK und zur Etablierung des Bodenseeraumes als Modellregion für nachhaltige Entwicklung erarbeitet, die aktuell umgesetzt werden: Neben der Verstärkung von kommissionsübergreifender Zusammenarbeit, Beteiligung und inhaltlicher Diskussion steht vor allem auch die stärkere Orientierung auf die Wirkungen des eigenen Tuns im Vordergrund. Der Projektcheck steht dafür als geeignetes Instrument zur Verfügung.

-> Link zur Internationalen Bodenssekonferenz
-> Link zur Pressemitteilung Bayern vom 6. Dezember 2013

Montag, 4. November 2013

Growing problems of legitimation of public education

Schulentwicklung kontrovers


This paper proceeds from the assumption that ‚Schulleitung‘[1] and ‚Teilautonomie‘[2] are seen as desirable concepts emanating from the economic discourse and the shortness of financial means in the nineties of the 20th century in Switzerland. Pedagogical postulates towards the educational system played a subordinate role in the endeavour for reform. By the way of ten theses questions will be discussed and answered concerning: The definition of terms in this debate (1), the historical implications of development in the educational system (2), the adoption of steering mechanisms from other educational systems (3), the growing problems of legitimation of public education (4), the assessment of the projects by means of external evaluation (5), the question of viable alternatives to public/governmental control of education (6), the quality of the debate with regard to the system parameters (7), reforms promising success with regard to the contents for the school of tomorrow (8), the efficiency of the educational process (9), and the resources for school administration as well as the problems of staff development in schools (10).



The analysis of the current situation leads to the conclusion that the call for improvement in the quality of school education and tuition can give no adequate answers to the latent problem of legitimation. The strongest roots of this problem lie in postulates of financial policies, which were one reason that the reforms with regard to content, that were initially aimed at, were never thoroughly discussed. Instead the discussion focused on questions of system at an early stage already. The system reacted with resistance which can be explained in terms of class politics, but also in terms of contents, with regard to profession. In this manner the discussion became a debate of wishes factoring out the system parameters of direct democracy, partly on purpose and partly from deficits in project management. Meanwhile this debate is threatening to fail in many places. Reasons for this lie in the adaptation of foreign management models coming into existence in specific contexts, in which they may have been successful. The empirical findings related to these projects were not received or only at a very late state. In the knowledge that only a free choice of school and the laws of the markets would be conditions promising success, set pieces of the models were combined with models in New Public Management (NPM) – theory and propagated for Swiss schools. The innovations signing for the Helvetic neologism of ‘Teilautonomie’ produced more and more of their own empirical data that occasionally brought forth some critically questioning results. These results find their way into the political debate on educational issues only insufficiently.

This study does not question the fact that the investment of means in schools must be legitimated even more clearly through publicly effective proof of performance. In the same way there is a need to establish administrative support of schools (budget, staff development, real estate) or to professionalise it. By setting up a ‘Schulleitung’, who has to face these challenges and countless responsibilities concerning contents and pedagogical questions additionally, the wrong direction has been chosen for elementary education. Firstly, the institution ‘Schulleitung’ tips over the finely balanced system of the supervisory school authorities, whereas at the same time a long-term improvement of even one component of school can not be expected under the existing circumstances. Secondly, public discourse concerning necessary reforms and questions with regard to the knowledge our future society will need, is still avoided. Thirdly and above all, a pedagogical ‘Schulleitung’ diminishes the requirements and expectations to qualitatively improve the professionalism of the teacher and the efficiency of the educational process.
This paper ends with recommendations to focus the inquisitive perspective towards the development of the system of school education on the contents and to translate into action now the insights that have been gained with regard to necessary publicity work and efficient administration. Alternative models of staff development in schools are proposed.
 


[1] As in Switzerland no eqivalent to the office to the hadmaster exists in elementary schools, 'Schulleitung' can neither be translated with the term 'hadmaster' nor 'hadteacher'.
[2] "partial autonomy"

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Kritische Untersuchung der Führung von Staat und Verwaltung

Neuorganisation des Staates



Mit Kamarck sind wir überzeugt, dass vor uns tiefgreifende Reformen von Staat und Verwaltung liegen. Denn eine Analyse der Bemühungen um die Neupositionierung des Staates im Zuge der Globalisierung sowie der Verwaltung unter dem Titel „New Public Management“ zeigt, dass diese Vorhaben erst die Vorboten des Frühlings sind. Anhand von fünf Thesen wollen wir belegen, dass Regulatoren eine erste Antwort auf global tätige Infrastrukturunternehmen sind. Dabei wird der Rolle der Bürgerinnen und Bürger besondere Beachtung geschenkt. Während erste Reformansätze die Einführung eines Kundenbegriffs nach herkömmlichem Muster propagierten, treffen wir heute differenziertere Modelle der Dienstleistungserbringung und der Nachfrage an.


Durch die nicht zuletzt unter dem internationalen Druck (EU, WTO etc.) vollzogenen Privatisierungen staatlicher Institutionen und Leistungen blieben bisher Fragen nach politischen Konsequenzen offen. Wir schlagen deshalb mit Hilfe von vier Forderungen vor, die Führung von Staat und Verwaltung umzubauen.

Wer glaubt, die Evaluationen und die Lessons-learned der Vergangenheit bereits zu kennen, dem empfehlen wir, die Lektüre direkt bei den Forderungen zu beginnen (Seite 128).

Wir haben in dieser Arbeit der Situationsanalyse und der Behandlung von Beispielen einen verhältnismässig grossen Raum gegeben. Unsere Vorschläge für die Neuorganisation des Staates, bzw. die stärkere Trennung von Regierung und Verwaltung haben wir bewusst nicht in der vollen Tiefe geprüft. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit mit neuen Modellen sind wir der Überzeugung, dass die notwendigen Veränderungen nicht auf theoretischen Modellen beruhen dürfen. Modelle können als Leitfaden für die Umsetzung verwendet werden. Sie müssen jedoch mit den laufenden Erfahrungen verifiziert und so Schritt für Schritt entwickelt und verbessert werden.

Die Politik und ihre Organisation steht im Dienste aller Einwohnerinnen und Einwohner des Staates. Sie muss so ausgestaltet sein, dass sie einerseits mit höchster Professionalität umgesetzt wird und andererseits so ausformuliert ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Absichten und die Ziele der Regierung verstehen und verfolgen kann. Politik muss für die Bevölkerung messbar und verständlich sein. Verwaltungstätigkeit folgt den Rahmenbedingungen der Politik. Das Verwaltungsmanagement soll dabei einen möglichst grossen Umsetzungsspielraum erhalten.

Die politische Logik und die in dieser Methodik mit der Politikerinnen und Politiker ausgewählt werden widerspricht der Managementlogik, die es eigentlich braucht, um eine Staatsorganisation zu führen. Der Widerspruch dieser beiden Logiken ist u.E. eine der wichtigsten Ursachen für die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit dem Staat. Mit unserem Modellvorschlag (Seite 122) versuchen wir, einen Weg zu finden, der beide Logiken zulässt.

Diese Arbeit ist entstanden aus den ungelösten Fragen, die uns im Laufe unserer Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Regierung und Verwaltung immer wieder begegnet sind.
Marc Baumann        Gallus Rieger

-> Link zur Masterthesis

Demografiestrategie für den Schwarzwald-Baar-Kreis

Strategieprozess mit Bürgerbeteiligung






«Wir werden weniger, bunter und älter.»
 
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Ziele und den Prozess zur Erarbeitung einer Demografiestrategie im Schwarzwald-Baar-Kreis. Im Zentrum standen einerseits die Erstellung einer politischen Strategie und andererseits eine breite Beteiligung und ein Austausch über die Strategie. Damit es gelang die Arbeiten von Fachverwaltungen und zuständigen Verwaltungseinheiten zu koordinieren und interdisziplinär zu vernetzen bedurfte es eines spürbaren politischen Willens. Weil Probleme und Fragen künftiger Entwicklungen immer weniger an den politischen und institutionellen Grenzen halt machen, hat nur Erfolg, wer Staatsebenen übergreifend arbeitet und die Bevölkerung so beteiligt, dass sie Maßnahmen und Projekte auf dem Weg in die Zukunft nachvollziehen, akzeptieren und – wo sinnvoll – aktiv mitgestalten und mittragen kann. Gemeinsam mit einer Spurgruppe, in der acht Bürgerinnen und Bürger aus großen und kleinen Gemeinden, unterschiedlichen Alters und Geschlechts vertreten waren, wurde der Beteiligungsprozess zu einem Erfolg. An drei gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen wurden die 15 Ziele des Strategieentwurfs mit der Bevölkerung breit und ergebnisoffen diskutiert. Das Zusammenspiel von Politik und Verwaltung, anderen Interessensgruppen und den Bürgerinnen und Bürgern wurde transparent und produktiv gemacht. Zum Abschluss der Einwohnerkonferenzen äußerten die Teilnehmenden sich positiv über die Veranstaltung. Einerseits bedankten sie sich über die Einladung sowie die konstruktive Atmosphäre, andererseits forderten sie auch den Landkreis dazu auf, am Erarbeiteten ernsthaft weiterzuarbeiten. Der Kreistag hat die Demografiestrategie im Juli 2013 einstimmig beschlossen. Allen beteiligten Einwohner/innen wurde zugesagt, sie ein Jahr nach dem Entscheid zu einer Ergebniskonferenz einzuladen. Wird dieser gelungene Anfang der ehrlichen und breiten Beteiligung weitergeführt, kann die Landkreispolitik und –verwaltung auf eine große Ressource bei der Akzeptanz für die zu treffenden Entscheidungen zurückgreifen.
-> Link zum Beitrag im Netzwerk Bürgerbeteiligung 4/2013
-> Link zur Demografiestrategie für den Schwarzwald-Baar-Kreis
-> Link zum Projektpartner translake GmbH Konstanz
-> Link zum ausführlichen Artikel