Dienstag, 8. Juli 2014

Verwaltung innovativ und Gemeindetag Baden-Württemberg

Artikel zur Erarbeitung der Demografiestrategie im Schwarzwald Baar Kreis

Es wurde deutlich, dass die Fachgebiete Bildung, Infrastruktur sowie Wohn- und Raumplanung intensiver und interdisziplinär zusammenarbeiten müssen, um die kommenden Herausforderungen zu meister: ...


Bevölkerungsdynamik im Raum DACH+
 Lesen Sie in den Artikeln unter folgenden Links weiter.


-> Link zum Artikel in: Innovative Verwaltung 6/2014 Seite 14-16
-> Link zum Artikel in: Gemeindetag Baden-Württemberg 4/2014 Seite 164-166

Donnerstag, 3. Juli 2014

Gouverner c'est prévoir

Entwicklung der politischen Planung


La formule d'Emile de Girardin est bien connue, mais malheureusement, elle ne correspond pas toujours à la réalité.

Eine unendliche Geschichte neu erzählt

Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB)

Der Bundesrat hat im November 2013 die Botschaft NFB an das Parlament verabschiedet. Ziel ist es,
  • die Verwaltung wirtschaftlicher und wirksamer zu gestalten,
  • den Bundeshaushalt besser zu steuern und
  • eine an Ergebnissen orientierte Verwaltungsführung und -kultur zu fördern.
Das neue Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) lehnt sich an das Programm FLAG (Führung mit Leistungsauftrag und Globalbudget) an. Im Unterschied zu diesem soll das NFB allerdings in allen Einheiten zum Einsatz kommen. Die Einführung ist auf Anfang 2017 geplant.

Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten in den eidgenössichen Räten präsentierten wir die Eckwerte der politischen Planung im Kanton St.Gallen.

-> Link zur Präsentation
-> Link zur Medienmitteilung der Parlamentsdienste
 

Freitag, 28. März 2014

Multirationales Public Management

Von Zielen und Treffern – Wie Politik und Verwaltung steuern: 4 Versuche


In öffentlichen Institutionen Ziele zu erreichen und Strategien umzusetzen erfordert multlirationales Management. Die Umsetzung der Strategie und der strategischen Ziele findet auf der operativen Ebene statt. Operative Ziele sind dem entsprechend meist kurzfristiger ausgelegt und konkreter definiert. Da auf operativer Ebene grundsätzlich Zielkonflikte bestehen können, ist es wichtig, dass sich operative Ziele hierarchisch den strategischen Zielen unterordnen. Nur so kann eine ganzheitliche Zielorientierung gewährleistet werden.

Verantwortungen in der Verwaltungsführung


Präsentation


-> Link auf Präsentation
 

Freitag, 21. Februar 2014

Generationensolidarität

Damit Ironie nie Wirklichkeit wird


Seniorinnen und Senioren stören nicht. Im Gegenteil sind sie ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft so wie die Jugend.

Fiktive Insel im Bodensee

-> Link zum Beitrag auf Watson

Donnerstag, 30. Januar 2014

Kulturvermitlung hat viele Gesichter

Im Frühjahr 2014 startet die 8. Durchführung von KUVERUM


Der Lehrgang startet am 14. März 2014 und dauert 15 Monate mit 45 Studien-Tagen. Der Beirat hat bereits für 14 Studierende Grünes Licht gegeben. Doch es hat noch Plätze frei. Anmelden JETZT.



Video Still - 1 von 150 Gesichtern


Ich freue mich, die Idee und die Weiterentwicklung des CAS-Kurses auch künftig zu begleiten. Die Arbeit mit den Studierenden macht seit über 15 Jahren Spass.


-> Link zum Gesichter-Video
-> Link zur Modulübersicht KU8
-> Link zur Personenseite

Dienstag, 28. Januar 2014

Demografiestrategie publiziert

Schwarzwald-Baar-Kreis veröffentlicht seine Demografiestrategie als ePaper



Ein Beratungsprojekt geht in die nächste Runde

 
Die Demografiestrategie wurde mit allen Akteuren, Fachleuten und Bürgern diskutiert und am 22. Juli 2013 im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises einstimmig beschlossen. Die Zeit, in der wir leben, ist schnelllebig. Es wird deshalb wichtig sein, die Strategie, politische Entscheidungen und Verwaltungshandeln kontinuierlich zu überprüfen und anzupassen. Die Strategie soll deshalb regelmässig evaluiert werden.

-> Link zum ePaper

Freitag, 6. Dezember 2013

Modellregion Bodensee für nachhaltige Entwicklung

Empfehlungen und Nachhaltigkeitspreis


Die Internationale Bodensee Konferenz versteht nachhaltige Entwicklung als eine Querschnittsaufgabe, die alle IBK-Gremien betrifft.



Eine von der Regierungschefkonferenz eingesetzte Projektgruppe aus Nachhaltigkeitsfachleuten und Vertretern der IBK-Kommissionen hat unter der Leitung von Dr. Gallus Rieger zwischen 2010 und 2012 Empfehlungen zur Integration der nachhaltigen Entwicklung in die Strukturen und Arbeit der IBK und zur Etablierung des Bodenseeraumes als Modellregion für nachhaltige Entwicklung erarbeitet, die aktuell umgesetzt werden: Neben der Verstärkung von kommissionsübergreifender Zusammenarbeit, Beteiligung und inhaltlicher Diskussion steht vor allem auch die stärkere Orientierung auf die Wirkungen des eigenen Tuns im Vordergrund. Der Projektcheck steht dafür als geeignetes Instrument zur Verfügung.

-> Link zur Internationalen Bodenssekonferenz
-> Link zur Pressemitteilung Bayern vom 6. Dezember 2013